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Autor: Gemeinde Waldburg
Artikel vom 16.03.2020

Coronavirus

1. Corona-Impfungen im Landkreis Ravensburg

Aktuelle Informationen zu den Corona-Impfungen im Landkreis Ravensburg finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes Ravensburg.

Den Link finden Sie hier.

2. Änderungen der Corona-Verordnung ab 25. Januar 2021 (Stand: 25.01.2021)

Mit Beschluss vom 23. Januar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen traten am 25. Januar 2021 in Kraft.

Die wichtigsten Regelungen finden Sie zusammengefasst hier:

In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Die gesamte ab 25.01.2021 gültige Corona-Verordnung in konsolidierter Fassung finden Sie im PDF-Format hier:

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) in der ab 25. Januar 2021 gültigen Fassung

Seit dem 10. Januar 2021 ist zudem die aktualisierte Corona-Verordnung Absonderung in Kraft. Darin sind die Quarantäne- und Isolationsregeln für Baden-Württemberg einheitlich festgelegt. Zudem gelten neue Regelungen zur Quarantäne in Schulen

Die komplette Corona-Verordnung Absonderung finden Sie im PDF-Format hier:

Verordnung des Sozialministeriums zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Haushaltsangehörigen (Corona-Verordnung Absonderung – CoronaVO Absonderung)

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de.

3. Kindergärten und Schule bleiben weiterhin geschlossen (Stand: 14.01.2021)

Informationen zur Schließung der Kindergärten und Schule und zur jeweiligen Notbetreuung:

a) Kindergärten

Nach dem Beschluss von Bund und Ländern zu den Corona-Maßnahmen bleiben die Kindertageseinrichtungen weiter geschlossen. Dieser drastische Schritt ist angesichts der aktuellen Infektionszahlen unausweichlich.

Die Kinder sollen in dieser Zeit - wann immer möglich - zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Kindertagesstätten grundsätzlich geschlossen.

Für Kindergartenkinder sowie Kinder, die in der Kindertagespflege betreut werden, wird an den regulären Öffnungstagen aber eine Notbetreuung eingerichtet, falls die Kinder nicht zu Hause betreut werden können.

Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen.

Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung.

Information bezüglich der Notbetreuung 18.01.2021 - Kindergarten

Anmeldung Notbetreuung 18.01.2021 - Kindergarten

Senden Sie bitte Ihre Anmeldung direkt an die Kindergarteneinrichtung, die Ihr Kind besucht.

Beachten Sie bitte, dass auch die Schulmensa geschlossen bleibt, d.h. die Kindergärten in diesem Zeitraum auch nicht mit Essen beliefert werden. Geben Sie Ihrem Kind daher gegebenenfalls ausreichend Essen mit in den Kindergarten.

In den Einrichtungen dürfen ausschließlich gesunde Kinder ohne Symptome von SARS-CoV-2 betreut werden. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kinderbetreuung bringen.

Jede Einrichtung und Tagespflegestelle erstellt auf der Grundlage der Schutzhinweise ein Hygienekonzept und setzt dieses um. Fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit ist die spielerische und altersgerechte Unterweisung der Kinder in die Grundregeln der Hygiene wie Händewaschen und achtsames Hygieneverhalten im Umgang miteinander, beim Essen und in den Sanitäreinrichtungen.

Eine Abstandsregelung für Kinder besteht nicht, Erwachsene untereinander sollen aber die Abstandsregel von 1,5 Metern einhalten. In Kindertageseinrichtungen ist es aufgrund des Wegfalls der Abstandsregelungen allerdings sehr wichtig, auf eine stabile und konstante Zusammensetzung der Gruppen zu achten. Im Regelfall besuchen die Kinder die Gruppe, die sie vor Schließung der Kita besucht haben.

Für die beiden Kindergärten wurden entsprechende Konzepte diesbezüglich erstellt.

b) Grundschule

Nach dem Beschluss von Bund und Ländern zu den Corona-Maßnahmen bleiben die Schulen weiter geschlossen. Dieser drastische Schritt ist angesichts der aktuellen Infektionszahlen unausweichlich.

Die Kinder sollen in dieser Zeit - wann immer möglich - zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen grundsätzlich geschlossen.

Eine Notbetreuung wird eingerichtet, falls die Kinder nicht zu Hause betreut werden können.

Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen.

Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung.

Anmeldung Notbetreuung 18.01.2021 - Schule

Senden Sie Ihre Anmeldung bitte ausgefüllt per Mail an rektorat@schule-waldburg.de oder werfen Sie dieses bitte in den Schulbriefkasten ein.

Beachten Sie bitte, dass derzeit auch die Schulmensa geschlossen bleibt. Geben Sie Ihrem Kind daher gegebenenfalls ausreichend Essen mit in die Notbetreuung.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Schule Waldburg

c) weitere Informationen

Aktuelle Informationen finden Sie zudem auf der Internetseite des Kulturministeriums Baden-Württemberg unter www.km-bw.de.

4. Merkblatt für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung

Das Merkblatt für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung des Sozialministeriums Baden-Württemberg finden Sie hier:

Merkblatt für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung

5. Allgemeine Informationen

Aktuelle Informationen zum Coronavirus sowie Antworten auf häufige Fragen finden Sie unter folgenden Links:

Wohin kann ich mich als Bürger wenden?

Für Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis sonntags zwischen 9 und 18 Uhr unter Telefonnummer: 0711 904-39555

Auch der Landkreis Ravensburg hat eine Telefonhotline für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Die Telefonnummer lautet Telefonnummer: 0751 85-5050. Dieses ist von Montag bis Freitag zu den Dienstzeiten durchgehend erreichbar.

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie außerdem wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen erhalten. Dazu gehören auch wichtige Informationen zum Infektions- und Gesundheitsschutz aufgrund der Corona-Pandemie. Die Warn-App NINA ist so ein schneller und effizienter Weg zur Information und Warnung der Bevölkerung und für die Betriebssysteme iOS (ab Version 10.0) und Android (ab Version 4.2) kostenfrei erhältlich über iTunes und den Google Play Store.

Zudem gibt es die Corona-Warn-App. Sie ist ein wichtiger Helfer, um Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Die App kann nach Auskunft der Bundesregierung helfen, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Sie dokumentiert die digitale Begegnung zweier Smartphones. So kann die App besonders schnell darüber informieren, falls ein Kontakt mit einer Corona-positiv getesteten Person vorlag. Je schneller diese Information zu erhalten sind, desto geringer ist die Gefahr, dass sich viele Menschen anstecken. Deshalb ist die App neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstandhalten und Alltagsmasken ein wirksames Mittel, um das Coronavirus einzudämmen. Die Bundesregierung unterstützt die App, weil sie dem Schutz und der Gesundheit der Gemeinschaft dient.  Die Corona-Warn-App ist umfänglich barrierefrei gestaltet. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sollen die App nutzen können, um den größtmöglichen Schutz vor einer erneuten starken Ausbreitung des Virus zu garantieren. Deshalb kann die App auf der großen Mehrheit der gängigen Endgeräte und mit den gängigen Betriebssystemen genutzt werden. Das benötigte Update auf das passende Betriebssystem (iOS, Android) wird im üblichen Regelprozess auf das Smartphone gespielt.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung.